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THEORY OF A DEADMAN Tour verlegt
Leider können die Shows im März von Theory Of A Deadman nicht wie geplant stattfinden. Alle Konzerte sollen im Mai nachgeholt werden. Über die genauen Termine infomieren wir Euch schnellstmöglich. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.


TRAIN MIT NEUEM ALBUM IN DEUTSCHLAND
TRAIN sind zurück! Anfangs noch bei Größen wie Barenaked Ladies und den Counting Crows im Vorprogramm, kam der Zug Anfang der Nuller Jahre so richtig ins Rollen: Mit ihrem Grammy-Hit "Drops Of Jupiter" machten die Kalifornier bereits vor über zehn Jahren auf sich aufmerksam, den (ebenfalls Grammy-dotierten) Sommerhit "Soulsister" lieferten sie 2009. Am 13. April erscheint endlich, nach dreijähriger Pause ihr neues Album "California 37". Die Single "Drive By" könnte der nächste Grammy-Anwärter sein; bereits in den ersten drei Wochen über 67.000 Mal verkauft ist ein Soulsister-ähnlicher Frühlings-Ohrwurm garantiert! Passend zur Albumveröffentlichung, kommen TRAIN im Mai für ein paar Konzerte nach Deutschland.

09.05. Köln - Luxor
10.05. Frankfurt - Batschkapp
11.05. Berlin - Lido
12.05. München - Freiheizhalle

Der VVK startet am 24.02.12!


INCUBUS - IM JULI ZURÜCK IN DEUTSCHLAND
Ihre IF NOT NOW, WHEN? WORLD TOUR zum gleichnamigen neuesten Album hat Brandon Boyd und Co. seit dem Start im Juni 2011 bereits in fast 20 Länder geführt und wird INCUBUS auch 2012 wieder nach Deutschland bringen. Neben der Show im Rahmen der Dortmunder Music Week am 03.07.2012 im Signal Iduna Park ist nun ein weiteres Konzert in München bestätigt.

Der Vorverkauf für das Konzert in München startet am 17.02.2012 um 10:00h auf www.x-why-z.eu sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

INCUBUS
IF NOT NOW, WHEN? WORLD TOUR
12.07.2012 München - Tonhalle


BLACK SPACE RIDERS
Black Space Riders lassen die alten Götter auferstehen! Und zwar im April:

10.04. Köln - Blue Shell
11.04. München - Sunny Red
13.04. Berlin - Crystal Club

Unten ´rum breitbeinig und den Kopf irgendwo da oben im Spiralnebel. Mit Fuzz-Gitarren, psychedelischen Tape-Echos, mal treibend, mal schleppend. Das selbstbetitelte Debüt-Album wurde während tiefstem Schneetreiben und bei arktischen Temperaturen im Januar 2010 in der „Tonmeisterei“ in Oldenburg aufgenommen und produziert. Eine fette, warm und offen klingende Produktion mit viel Liebe zum Detail und zu ehrwürdigem, analogem Equipment. Herausgekommen ist ein einstündiger Trip durch das schwarze endlose All… eine intergalaktische Erlösergeschichte… 13 hypnotische, gitarrenschwere Songs zwischen Metal, Doom, Space-, Psychedelic- und Stoner-Rock: Space-Doom, Baby!


TOMMY GABEL - DREI WEITERE SOLO-SHOWS IM APRIL
Es ist wieder soweit und Tommy Gabel wandert erneut, nur mit Akustikgitarre bewaffnet, auf Solo-Pfaden. Der musikalische Bezug zu seiner Haupt- und Herzensband Against-Me! sorgt dafür, dass Tommy Gabel nicht in die Singer/Songwriter-Schmalz-Ecke abdriftet, sondern seine meist politisch gefärbten Lieder wütend, schreiend, protestierend und stets voll authentischer Innbrunst vorträgt. Im April kommt er für drei Solo-Shows nach Deutschland.

Auf Tour wird Tommy Gabel von Dave Hause, dem Frontmann der "The Loved Ones" unterstützt. Der Vorverkauf hat bereits begonnen.


A PLACE TO BURY STRANGERS - NEUE EP IM FEBRUAR UND TOUR IM APRIL
Die lauteste Band New Yorks ist zurück! Selbst die Mitarbeiter des Labels Cargo Records, auf welchem die neue EP "Onwards To The Wall" am 10.02. erscheinen wird, mussten den Regler beim Probehören auf halbe Kraft stellen, weil es ihnen einfach die Ohren weggeblasen hat. A PLACE TO BURY STRANGERS haben ihr neuestes Werk selbst produziert; herausgekommen ist der Sound einer Band, die alles unter Kontrolle hat und deren Musik über alle Grenzen hinwegsprengt. Ein Hörerlebnis zwischen 60's-Loops, bedrohlich-atmosphärischer Stimmung und einer Lautstärkewahrnehmung in völlig neuer Dimension. "Onwards To The Wall" ist ein frisches, künstlerisches Statement der Band mit welchem ein neues Kapitel in der Geschichte von APTBS beginnt: ein Vorgeschmack dessen, was man schon am Horizont erahnen kann... Etwas Großartiges kündigt sich an! Bald kann man das Ganze auch live erleben, wenn A PLACE TO BURY STRANGERS für einige Konzerte nach Deutschland kommen.


VEGA - VINCENT IST DA!
VEGA! Ein Name, der wie Nebel über der Szene liegt.
Von der Juice 2011 nach Casper als bester Newcomer des Jahres geehrt, ist der Frankfurter 2012 ganz oben in der Hip Hop Szene angekommen.
Nur wenige Musiker schaffen es, auch noch 2 Jahre nach ihrem Debütalbum Konzerte auszuverkaufen und die Hallen zum Überkochen zu bringen. Vega schaffte es!
Mit dem neuen Release (13.01.) „Vincent“ und kommt nun endgültig der verdiente Erfolg der Freunde von Niemand. Auch in Deine Stadt!
Vincent ist da! und er macht alles Kaputt!


MONSTER BASH 2012 - REFUSED ALS HEADLINER BESTÄTIGT
Ohne zu übertreiben kann man das wohl eine kleine Sensation nennen. Jahrelang gab es immer mal wieder Gerüchte um eine Wiedervereinigung der Hardcore-Punk Legende. Dieses Jahr ist es nun wirklich passiert: REFUSED sind als Headliner des MONSTER BASH 2012 bestätigt. Fast 14 Jahre nach dem die Band sich im Oktober 1998 aufgelöst hat werden Dennis Lyxzén, Kristofer Steen, Jon Brännström und David Sandström die Träume so mancher Fans wahr werden lassen und die Columbiahalle am 27. April 2012 in einen Hexenkessel verwandeln.

Komplettiert wird das diesjährige Programm von HAZEN STREET, I AM THE AVALANCHE, SET YOUR GOALS und BANQUETS. Somit liest sich das MONSTER BASH 2012 Line-Up wie folgt:

REFUSED * LAGWAGON * HOT WATER MUSIC ZSK * ANTI-FLAG * DRITTE WAHL * HAZEN STREET BOUNCING SOULS * SET YOUR GOALS * THE WONDER YEARS CHUCK RAGAN * I AM THE AVALANCHE * THE MENZINGERS KILL HER FIRST * MAKE DO END MEND * RED CITY RADIO BANQUETS

Ab sofort gibt es die HÄTTE ICH MAL DAS DIE KATZE IM SACK TICKET GEKAUFT Tickets an allen VVK-Stellen zum Preis von 44,00 Euro zzgl. Gebühren. Die beliebten und limitierten Hard-TIckets werden im Laufe der nächsten Woche an ausgewählten Berliner VVK-Stellen erhältlich sein. Zusätzlich gibt es ein auf 100 Stück limitiertes Kontingent an 5-Freunde-Ticket zum Preis von 190,00 Euro zzgl. Gebühren.

27.04.12 Berlin – Columbia-Gelände
präsentiert von
VISIONS, OX & LIVEGIGS.DE, PETA2
IN-YOUR-FACE.DE, STAR FM, BERLINONLINE.DE


KRISTOFFER AND THE HARBOUR HEADS


14.03.2012 Berlin Festsaal Kreuzberg   Tickets
17.04.2012 Berlin Crystal Club   Tickets
18.04.2012 Dresden Beatpol   Tickets
19.04.2012 Nürnberg Club Stereo   Tickets
20.04.2012 München The Atomic Cafe   Tickets
22.04.2012 Köln Blue Shell   Tickets
23.04.2012 Hamburg Molotow (Bar)   Tickets
25.04.2012 Kiel Schaubude   Tickets
26.04.2012 Lübeck Blauer Engel   Tickets





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Künstlerinfo

Es war durchaus ein weiter Weg für Kristoffer Ragnstam, bis er zu dem lässig erzählenden Song-Künstler wurde, der er heute ist. Er nahm so manchen Umweg, machte es sich nicht leicht – und war stets auf der Suche nach seinem ganz eigenen Klang. „Niemand hat mich gepusht“, erklärt er entsprechend stolz. „Dahin, wo ich jetzt bin, habe ich es ganz alleine geschafft.“ „Little Goes a Long Way“ eben: Der lange Weg zu sich selbst, zu den kleinen zündenden Details, die seine Musik nun auszeichnen.

Geradezu herzzerreißend ist die Geschichte, wie er zu seinem ersten Instrument kam: Er wünschte sich ein Schlagzeug und seine Mutter versprach, ihm eines zu kaufen, wenn er ein ganzes Jahr auf Süßigkeiten verzichtet. Für einen kleinen Jungen, der in Kungälv aufwuchs – einem schwedischen Kaff, wo die Kekse für Ikea produziert werden und es deshalb immer angenehm weihnachtlich duftet – eine große Sache. „So habe ich mich eben ein Jahr in Verzicht geübt, bekam dafür aber das Schlagzeug“, freut er sich heute. Es war im übrigen nur das erste in einer ganzen Reihe von Drumkits, Gitarren, Amps und Studio-Tools, die sich der leidenschaftliche Sammler, Zerleger und Veredler von Vintage-Instrumenten mittlerweile zugelegt hat.

Auf dem Weg zum Kern seines Sounds bog er bewusst mehrfach ab, um Erfahrungen zu sammeln. In Hamburg lebte er ein Jahr, um als Sound-Engineer zu arbeiten, in Japan schrieb er Musik zu den Independent-Filmen von Youchi’ro Tanaka (mit dem er bis heute zusammen arbeitet – auch der Score zu Tanakas kommendem Film stammt wieder von Kristoffer). Alles nur, um zum Wesen seiner eigenen Musik zu finden und sich genug Know-how anzueignen, damit er seine behutsam instrumentierten Lieder ganz alleine aufnehmen kann. In seiner Wahlheimat Göteborg besitzt er nun seit einigen Jahren sein eigenes Studio, in dem er, wenn er nicht gerade an seiner eigenen Musik feilt, andere junge Bands aufnimmt, in denen er die gleiche ambitionierte Suche wiedererkennt, die Ragnstam mittlerweile hinter sich gebracht hat.

Seine bisherigen zwei Alben „Sweet Bills“ und „Wrong Side of the Room“ sowie die zuletzt erschienene EP „Homemade“, bei der der Name Programm ist, wurden weithin befeiert. Man bezeichnete ihn als „den schwedischen Beck“. Man nannte ihn den Soulmate von Moneybrother. Man rühmte seine funky aus der Hüfte geschossenen Songs ebenso wie seine humorvollen Texte, mit denen er dem Unbill der Welt begegnet, indem er seine Unzufriedenheiten in ironische Überhöhungen verpackt. „Gebt mir Vergleiche, gebt mir Schubladen, macht, was ihr wollt mit mir – Hauptsache, ihr hört meinen Songs zu“, so kommentierte der von der internationalen Begeisterung Überrollte den Umstand, dass selbst weniger Musik-affine Medien wie etwa Vanity Fair große Stories über ihn brachten.

Es folgten Tourneen mit Mumford & Sons und Telekinesis, als Backing Band von Maia Hirasawa und gemeinsam mit Debbie Harry (was prompt Top-20-Platzierungen in den CMJ Music Charts sowie in nahezu allen wichtigen Jahresendabrechnungen amerikanischer Musikmagazine nach sich zog); es folgten weitere Reisen – und die Einsicht, dass man mit der Suche noch lange nicht am Ende ist. Denn nachdem er seine Musik bislang meist alleine in Form gebracht hatte, fühlte er gemeinsam mit seiner Backing Band, den Harbourheads – bestehend aus Joel Lundberg und Emil C. Rinstad – den Wunsch nach einer erneuten Veränderung. Hier kommt Ryan Kelly ins Spiel.
Kelly, der zuvor schon für Größen wie Lou Reed und John Legend gearbeitet hatte, besuchte im arschkalten schwedischen Januar 2011 Göteborg, nachdem er Ragnstam und seine Band in New York live gesehen hatte. Und er tat, was wohl nur wenige durchgestanden hätten – gegen allen Widerstand von Ragnstam setzt er seine Vision durch: ein Album, das so frisch und ungekünstelt klingen sollte wie nur möglich. Ein Album, auf dem man die Band unmittelbar agieren hört. Ein Album, das so live gespielt wirkt, wie das im Studio nur geht. Ein Album, das die Essenz der Band, deren alltägliches Leben und deren Routine einfängt, destilliert und einen ganz eigenen Sound definiert. Seine Methode war direkt und geradeaus.
Während die Band anfangs noch herumalberte, laienhaft, spontan aber selbstsicher dahin spielte, führte er die drei Schweden sich selbst vor, indem er die ersten Aufnahmen als Ernst gemeinten Livetake verkaufte. Natürlich rieb man sich bald heftig aneinander, es gab eine Menge wüster Beschimpfungen. „Mein Finger lag bereits auf dem ‚Record’-Knopf, als ich sagte: ‚Das ist gut, aber ihr könnt das noch um einiges besser!’“, erklärt Ryan Kelly. „So kamen sie an den Punkt, an dem es einfach nur noch großartig war, so als wollten sie wirklich ein Album machen, das da draußen was zählt.“ Und Kristoffer gesteht: „Ich habe oft gedacht, dass Ryan ein totaler Vollidiot ist. Im Rückblick weiß ich aber, dass er lediglich unsere musikalischen Schwächen aufgedeckt hat. Seine direkte Art hat mein Ego ziemlich oft verletzt. Das tat weh. Inzwischen bin ich aber glücklich und Ryan sehr dankbar dafür.“
Das Ergebnis „Little Goes the Long Way“, entstanden in zwei Wochen intensivster Arbeit, ist zweifellos Kristoffer Ragnstams aufregendstes Album geworden. Zum lässigen Soul-Element der 60er und den progressiven Psych-Rock-Ausflügen in die 70er gesellen sich nun kraftvoll peitschende Songs, wuchtige Hammond Orgeln, verstimmte Schifferklaviere, billige japanische Synthies, toller Raumhall und eine erzählende Lässigkeit, die selbst einen Adam Green ganz neidisch werden lässt. Hinzu gesellen sich einige besondere Gäste: Da ist das hinreißende Duett mit Daniel Gilbert, einem der bedeutendsten Indie-Musiker Schwedens, ehemals Kopf von Broder Daniel und heute Co-Songwriter von Håkan Hellström. Da ist Sänger Matthias Edlund (Motorhomes / John Me) sowie Jesse Chandler, Pianist und Flötist bei Midlake, einer von Kris’ erklärten Lieblingsbands.

In diesen elf Liedern trifft der Lebensalltag auf die Fantasie ihrer Erzeuger, Trauriges wird humorvoll und Schönes melancholisch. Kein Wunder, denn „ich schreibe traurige Songs, wenn ich glücklich bin, und umgekehrt“, erklärt Kristoffer. „Dann ist mein Blick klarer.“ Wie klar der Blick bei diesen Aufnahmen war, spürt man beim Hören förmlich: Auf „Little Goes a Long Way“ passiert irrsinnig viel, und doch ist nichts beliebig. Ein Zuhör-Album, das sich, erstmal im Gefühlszentrum angekommen, zu einem neuen Lieblingsalbum des schräg hängenden Indie-Pop aufschwingt. Deshalb: Überraschen lassen, eintauchen – und das Besondere im Kleinen entdecken, das diesen langen, aber spannenden Weg hinter sich gebracht hat.




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